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Watch My Dying - Fényérzékeny
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Mit „Fényérzékeny”liegt die mittlerweile sechste Eigenveröffentlichung der Ungarn vor. Im östlichen Europa und vor allem im Heimatland ist der Fünfer bereits eine feste Größe in der Metalszene und teilte bereits mit etlichen bekannten Bands die Bühne. Das neue Werk hat durchaus das Zeug dazu auch hierzulande begeisterte Abnehmer zu finden. Fette Gitarren und ein knackiger Sound sind eine feine Sache aber heutzutage fast schon Standard. Gefällt trotzdem und erinnert etwas an den kalten Sound von MESHUGGAH. Die Riffs sind aber bei weitem nicht so vertrackt. Herausragend bei WATCH MY DYING sind die gelungenen Übergänge zwischen Geschredder und harmonischen Gitarrenriff oder gar richtig ruhigen, teilweise elektronisch untermalten Parts. Im Vergleich zur letzten EP hat der Sänger offenbar an seiner Stimme gearbeitet, mich nervt hier – im Vergleich zu Kollege Lars - jeden falls nichts Gábor Veres setzt seine Stimme recht variabel eine und hat auch beim Kreischen immer noch ein Quentchen Melodie in der Stimme. Die Texte sind durchwegs in ungarisch geschrieben, was den Songs nochmal eine ganz eigene Stimmung gibt. Das gilt im besonderen Maß für die Ballade „Háttal Álmodó“, die von einer Sängerin gesungen wird, deren Name ich im ungarischen Booklet nicht gefunden habe. Mit „Fényérzékeny” schaffen WATCH MY DYING die Kunst alt hergebrachte Stilmittel mit handwerklichem Geschick so zusammen zu bringen, dass das Album durchaus aus der Masse der Veröffentlichunge heraus sticht. (goofy)
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Kommentare
neuer Kommentar
Gibts das ding nicht schon ein paar Jahre ? Von Meshuggah ist da nicht viel zu hören, eher Mnemic mit sehr gewaltigem Pop-Einschlag.
- ChaosInc. (12.10.2008)
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