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In ihren Songs geht es um Dummheit, Rassismus, Selbstzufriedenheit, Gewalt gegen Schwächere usw. dabei untermalen die Finnen THE FINAL HARVEST ihre Inspiration mit einer gnadenlos aggressiven Mixtur aus Thrash und Death Metal, bei der kein Stein auf dem anderen bleibt. Nein, dieser Truppe ist die Angepisstheit über so manches, was in dieser kranken Welt so vor sich geht geradezu anzuhören. Es gibt hier das ganze Brett voll in die Fresse, ohne einen Schritt zurück zu weichen. Allerdings sind THE FINAL HARVEST aber alles andere als eine weitere x-beliebige Knüppel-Combo. Viel Wert hat die Band auf variantenreiche Songs und komplexe aber dennoch leicht greifbare Gitarrenarbeit gelegt. Das Songwriting ist sehr anspruchsvoll ausgefallen, hat aber leider keine außergewöhnlichen Nummern zu bieten. Insgesamt ist „The End“ ist ein sehr ordentliches Debüt, das man sich gut geben kann. (lk)
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