Review

Bliss Of Flesh - Emaciated Deity
 
Black/ Death
 
Label
Vertrieb
Zeit
Tracks
Twilight
Twilight
40:9 min
9


 

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BLISS OF FLESH werfen mit ihrem ersten Langeisen die Frage auf, was BELPHEGOR eigentlich gerade treiben. Denn genau wie die Salzburger Bekloppten ballern sich BLISS OF FLESH aus dem schönen Frankreich ohne Gnade durch ihre acht Songs (plus echt lahmes Intro) im Schnittfeld von Black und Death Metal. Auf technisch hohem Niveau (besonders das Drumming sei hier erwähnt) gibt die Scheibe keine Sekunde Zeit zum Luftholen, stattdessen wird alles weggeballert, was nicht bei drei auf den Bäumen ist. Es spricht für die Fähigkeiten der Musiker, dass „Emaciated Deity“ nicht zu einer eindimensionalen Prügelorgie verkommt, sondern durchweg Abwechslung bietet, ohne es nur ein einziges Mal an Kompromisslosigkeit, Brutalität oder Wut missen zu lassen. Eine feine Scheibe für die ganz harten Jungs! (lh)
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