Review

A Tortured Soul - Lucifer's Fate
 
Heavy Metal
 
Label
Vertrieb
Zeit
Tracks
Pure Steel Records
Twilight
51:58 min
9


 

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Bei Pure Steel Records ist es wie bei Karthago: man weiß, dass es guten, traditionellen Metal ohne Schnörkel auf die Ohren geben wird. Neuestes Pferd im Stall sind die US Metaller A TORTURED SOUL, die „Lucifer’s Fate“ ins Rennen schicken und dabei eine richtig gute Figur abgeben. Instrumental sind die Jungs aus Milwaukee über alle Zweifel erhaben und können mit hartem und abwechslungsreichen Songwriting überzeugen. Soweit so gut, das ist ja auch noch nichts Besonderes. Die besondere Note erhalten A TORTURED SOUL durch ihren Sänger Rick Black, der offensichtlich eine ausgeprägte Vorliebe für MERCYFUL FATE, sprich für den dänischen Falsett-King zu haben scheint. Und diese Vorliebe lebt der gute Mann auch bis in alle Extreme aus und macht das aus meiner Sicht gar nicht mal schlecht. Okay, etwas weniger Hochtöner hätten es dann doch sein können aber insgesamt hat Rick Black diese Mammutaufgabe doch mehr als zufriedenstellend bewältigt. „Lucifer’s Fate“ geht als gutes Album und als Geheimtipp für Anhänger des Genres durch. (lk)
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