Review

Astrum Et Abyssum - Ritual
 
Power Metal
 
Label
Vertrieb
Zeit
Tracks
STF
CMS
55:2 min
12


 

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"Ritual" heißt das Werk von ASTRUM ET ABYSSUM und gemeint ist nicht die satanische Variante, sondern vielmehr ein Flirt mit gelegentlichen Ethno-Klängen, wie beispielsweise Anklänge an Schamanengesänge im Intro von "Dornennaht" oder Percussion-Didgeridoo-Intros bei unter anderem "Vergessenes Land" und "Jagdblut". So ganz "Heile Welt"-verklärt, wie man vielleicht meinen könnte, klingt das dann aber doch nicht, wenn man dem Text einmal Gehör schenkt, erweckt doch "Dornennaht" verdächtig den Eindruck, sich thematisch gegen weibliche Beschneidung oder ähnliches zu wenden (oder ist das nun überinterpretiert?). Gedacht hat man sich bei "Ritual" also etwas, was man leider dennoch ein wenig vermisst, sind große Melodien, die sich im Ohr festsetzen. Die Gitarren dröhnen ordentlich, an Druck mangelt es also nicht, Sängerin Beate Scherers Gesang wirkt jedoch manchmal etwas angestrengt und alles in allem hätte ein bisschen mehr Abwechslung der Platte nicht schlecht zu Gesicht gestanden. In dieser Hinsicht sticht die Ballade "Nacht Ohne Zeugen" hervor, die etwas merkwürdig anmutenden Schlachtrufe (?) im Mittelteil von "Vergessenes Land" dagegen wirken eher befremdlich. Fazit: eher für dezent ethnisch angehauchte Experimentelle. (br)
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