Review

S.I.N. - Somewhere Into Nowhere (Tipp!)
 
Hardrock/Melodic Rock
 
Label
Vertrieb
Zeit
Tracks
MTM
SPV
43:50 min
10


 

  • Review bei Facebook posten!
  • Review bei MySpace posten!
  • Review bei Twitter posten!
  • Review bei StudiVZ posten!

Ähnliche Reviews anzeigen
 
Dieses Review wurde bisher 1559 mal gelesen.
CD rein gelegt, Lauscher auf gesperrt - bärenstarker Opener! Bärenstarker zweiter Track..! Moment mal, stand in der Info nicht was von ’nem deutschen Gitarristen? Tatsächlich, SIN werden neben Deddy Andler (git.) noch durch Alex Hlousek (dr.) und Wolfgang Frank (bs.) komplettiert, und sie haben mit dem britischen Sänger Jason Marks eine granatenstarke Rock-Röhre am Mikro. Okay, zurück zur Musik... Wow, das ist druckvoll-melodischer Hardrock in einer Güte, wie ich ihn seit längst vergangenen Bad English/Dare-Tagen nur noch selten zu Ohren bekommen habe! Die Neulinge (SIN gibt es gerade mal ein Jahr)klingen dabei dermaßen (im positiven Sinne) amerikanisch/skandinavisch, dass man meinen könnte, die armen Jungs hätten in ihrer Kindheit von Mami und Papi massentaugliche Hooklines im Zwölferpack pressbetankt bekommen! Egal ob druckvolle Stampfer, gefühlvolle Balladen oder eher poppig angelegte Songs - SIN schütten ein Füllhorn genialer Melodien über dem geneigten AOR/Hardrock-Fan aus, das ihm ein verzaubertes Lächeln ins Gesicht zementiert und sofort nach Ablauf von "Somewhere Into Nowhere" zur Repeat-Taste greifen lässt. Trotz ein, zwei Verschnaufpausen hinten raus (und alleine wegen des unglaublichen Eröffnungs-Trios): Japan wartet auf Euch, Jungs - definitiv eines der besten Genre-Alben des Jahres! (heavy)
Kommentare         neuer Kommentar
 
Keine Einträge
Reviews
 
Equilibrium
(am 18.09.2005 von tennessee)
The 13th Apostle
(am 26.04.2008 von hardy)
 
Interviews
 
Keine Einträge
 
Berichte
 
Keine Einträge
 
Tourdaten
 
Keine Einträge
 
Weitere Infos
 
Keine Einträge
 
Internet
 
www.sin-band.com

© 1999-2011   www.METAL-INSIDE.de