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Thanatos - Undead. Unholy. Divine.
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Label Vertrieb
Zeit Tracks |
Black Lotus Records Sony
40:11 min 11 |
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Dieses Review wurde bisher 861 mal gelesen. |
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"Dutch deathmetalgodz" prangt groß auf der Website von THANATOS. Ich weiß ja nicht. Die Jungs sind schon länger in der Szene aktiv, mir aber bisher verborgen geblieben. Nach dem Genuss von "Undead. Unholy. Divine." bin ich da auch nicht wirklich traurig drüber. Die Scheibe ist gut produziert und hat eine coole Gitarrenarbeit, die zwischen old schooligem Thrash ("Undead. Unholy. Divine.") und wuchtigem Death Metal ("The Sign Of Sadako") unterwegs ist - das zu den positiven Aspekten der Scheibe. Mit Sänger Stephan konnte ich dagegen gar nicht warm werden, da fehlte mir die Tiefe und Abwechslung in der Stimme. Aber das Schlimmste ist in meinen Augen (oder besser: Ohren) die mangelnde Eingängigkeit und der Wiedererkennungswert, der gegen Null geht. Das ist Standard Death Metal mit einigen thrashigen Anleihen. Braucht man nicht. (lh)
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Kommentare
neuer Kommentar
"Braucht man nicht".Das gleiche gilt für deine Reviews!
- Garm (25.07.2004)
Viel Feind, viel Ehr. ;-)
- Thoresroat (25.07.2004)
@garm: dann lies sie nicht.
- lh <lh@metal-inside.de >
(26.07.2004)
Ich hab gerade das Album gehört und find es supergeil! Aber das ist ja Geschmackssache.
- The Awakener <neubi80@arcor.de>
(26.07.2004)
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