Review

Cradle Of Filth - Nymphetamine
 
Black/Gothic Metal
 
Label
Vertrieb
Zeit
Tracks
Roadrunner Records
Universal
75:45 min
14


 

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Wenige Sekunden dachte ich wirklich, Dani Filth ist eine Warze an der Backe gewachsen und der Geist MOTÖRHEADs wohnt jetzt in ihm. Die ersten Takte von "Filthy Little Secret" sind, wenn auch nur in maßen auf musikalische Art, bezeichnend für "Nymphetamine". CRADLE OF FILTH haben wieder hörbar Spaß an der Sache. Weg vom überarrangierten Stil früherer Alben, und auch weg von ausschließlich unheimlicher Atmosphäre. Auf "Nymphetamine" ist natürlich noch Platz für ausladende Orchesterparts und ein wimmerndes Mädel im Hintergrund, Danis Stimme erkennt man immer noch unter tausend anderen heraus. Der hörbare Unterschied aber liegt in der Offenheit des Albums, sich nicht nur noch auf düstere, selber etablierte, Klischees zu verlassen. "Medusa And Hemlock" mit Heavy Metal Riffs, erwähntes "Filthy Little Secret" mit Rock´n Roll Anfang und dann einer der coolsten Melodien der Bandgeschichte. "Gilded Cunt" mit Chorus zum mitbrüllen, "Nemesis" oder "Absinthe With Faust" recht langsam und mit vielen schön anzuhörenden Melodien. CRADLE OF FILTH machen noch weniger Black Metal als früher, extrem ist außer Danis Keifen ebenfalls wenig, gruselig nur noch einige Flüsterparts. Die extrem detailreiche Gitarrenarbeit, Spielwitz und viele, bisweilen auch ironische, Anleihen an andere Musikstile machten echt Spaß am Hären. Der Titelsong "Nymphetamine Fix" hat mit Liv Kristine auch erstmals eine Frau in einer gleichberechtigten Rolle, die über Frau Jezebl Deva Part hinausgeht, am Start. Und "Es ist Metal" wie Bassist David Pybus feststellte. Dem kann ich mich guten Gewissens anschließen. (dod)
Kommentare         neuer Kommentar
 
Ich hätte den Engländern soviel Mutterwitz nicht mehr zugetraut. "Nymphetamine" ist wahrscheinlich das Album des Herbstes, sprüht nur so vor tollen Einfällen und hinterlistigen kleinen Riffs - und hat Humor galore. Die Hits nicht zu vergessen. Neben der Single und allem, das Torben schon angesprochen hat außerdem noch "Medusa & Hemlock", das wahrscheinlich die alten Fans am ehesten zufrieden stellen wird.
- Laetti <laetti@metal-inside.de> (29.09.2004)
 
ich finde Cradle zwar ganz gut, aber ich mag keinen Rumschrei-Metal. Fr Black hab ich wenig übrig, deswegen finde ich die Kooperation mit Liv Kristine richtig super- der Song ist sooo schön... Und sonst klingen Cradle immer gleich.
- Dark LAdy (08.02.2005)
 
Also ich bin au net so der große Cradle fan, jedoch sagt mir des neue Album ganz schön zu. Coffin Fooder finde ich persönlich absolut geil. Nen Klassenkamerad fähr absolut auf die ab, hat alle CDs u so ca. 20 Videos von den. Jemand schon mal das Video zu "From the Cradle to enslave" gesehen?? Darüber kann man sich streiten, genauso wie über den Film, "Cradle of Fear"
- Kuschel <GreenDaimon@gmx,net> (26.03.2005)
 
Nyphetamine ist das beste Albums CoFs, denke ich, auch wenn sie immer weniger Blackmetal sind, und mehrere Melodien in ihren Songs haben. Ich persönlich liebe Filthy little secret und Gilded Cunt. Dieser metallische sound in diesen zwei liedern ist absolut geil. Long live CoF!
- Andrej3000 (09.04.2005)
 
Ich finde das Album Naymphetamine nicht schlecht, aber ich hätte von Cradle mehr was in richtung Black erwartet. Midian ist das beste Album, dass Cradle je rausgebracht hat. Naja, lassen wie und überraschen, was die Jungs aus England das nächste mal rausbringen. Ich hoffe, es wird was, indem mehr black metal vorhanden ist. mfg Dash http://www.lan-o-lution.net http://kiez.ki.funpic.de
- DasH <dash@lan-o-lution.net> (03.05.2005)
 
Ich finde das Album Naymphetamine nicht schlecht, aber ich hätte von Cradle mehr was in richtung Black erwartet. Midian ist das beste Album, dass Cradle je rausgebracht hat. Naja, lassen wie und überraschen, was die Jungs aus England das nächste mal rausbringen. Ich hoffe, es wird was, indem mehr black metal vorhanden ist. mfg Dash http://www.lan-o-lution.net http://kiez.ki.funpic.de
- DasH <dash@lan-o-lution.net> (03.05.2005)
 
DAs Album ist das beste Album der Vampire! Sie haben sich mit dem Album zwar noch weiter vom Black Metal entfernt und gehen in Richtung Death Metal, aber das steht der Band sehr gut zu Gesicht! Nach dem (meiner Meinung nach völlig überflüssigen) Intro hat CoF mit Gilded Cunt gleich zu Beginn einen geilen Klopper am Start. Nemesis kommt schwerer und langsamer und ist voll von melancholischen Melodien und offenbart dann zum Ende hin einen geilen Mosh- und Mitgrölpart, und zwar der Part wo Dani mit seinen unterschiedlichen Stimmlagen immer wieder die Gesangspassage "Black is my heart, I am Nemesis" growlt.Ich könnte jetzt so weiter jeden Song beschreiben ,doch dann wär mein Kommentar vermutlich länger als der eigentliche Bericht der CD und so nenne ich nur ein paar weitere Anspieltipps.Da ist das langsame Absinthe With Faust mit schönen Riffs und Keybordparts,Nymphetamine das anfangs auch wie ein ziemlicher Kloppsong gilt aber zur Songmitte hin Mit Liv´s Gesang wunderschön klingt,Hermuda And Hamlock,das ziemlich typisch für CoF klingt, Coffin Fodder ein epischer,melodischer,schneller Song und das durch (so klingt es jedenfalls) Indianersprachgesaänge eingeleitete schnelle Mother Of Abominations.Fazit: Black Metal-Fans wereden an der Scheibe wo nicht so viel Freude haben doch dafür werden Fans melodischen,epischen Death Metals hier auf jeden Fall ihr Fett wegkriegen!
- Cradle_666 (13.04.2006)
 
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Weitere Infos
 
 
Internet
 
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