Review

Lanfear - Another Golden Rage (Tipp!)
 
Power Metal
 
Label
Vertrieb
Zeit
Tracks
Massacre Records
Soulfood
50:24 min
11


 

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Dieses Review wurde bisher 2035 mal gelesen.
LANFEAR aus Süddeutschland beehren uns gleich zu Beginn des neuen Jahres mit ihrem vierten Album. "Another Golden Rage" der Titel wahrlich zutrifft auf nämlich elf packende Songs voller technischer Feinheiten und fesselnden Melodien. Schon auf dem Vorgänger "The Art Effect" waren die neuen Trademarks von LANFEAR zu erkennen und werden hier von Beginn an noch besser umgesetzt. Schon allein der schnelle Opener und gleichzeitig Titeltrack überzeugt durch die dominante klare und hohe Stimme von Tobias Althammer. Rythmuswechsel, fetzende und groovende Riffs, faszinierende und eingängige Gitarrensoli werden von Saitenhexer Ulle an den Tag gelegt und für noch viel mehr Abwechslung sorgen die keinesfalls nach Kindergarten klingenden Keyboards. Auch beim nächsten Song "The Unrestrained" kommen die leicht progressiven Einflüsse der Band hervor. Der anspruchsvolle Sound von LANFEAR dessen Wurzeln im Power Metal Bereich liegen und durch viel Liebe zum Detail nahezu perfekt klingt, geht mit jedem Durchlauf immer mehr auf den Hörer über, bis er irgendwann durch dessen Adern fließt. Beim krachenden "Shades Of Black" drückt uns Bassist Kai Schindelar stellenweise noch ordentlich seine fiese Grunzstimme rein - und glaubt mir, dass passt wie die Sau. Je öfter man die Songs auf sich wirken lässt, desto mehr avanciert "Another Golden Rage" zu einer hörbaren Droge: das abwechslungsreiche "In Silence", die einfühlsame modern klingende Ballade "Eternally" - bei dem sogar harmonisch ein Saxophon zum Einsatz kommt - oder der überdimensional Bombastepos "What…For" sind Verschreibungspflichtung und können bei Überdosierungen zu schweren Schäden ihrer Psyche führen - egal oder !?! Lasst Euch diesen musikalischen Leckerbissen nicht entgehen…. (xhb)
Kommentare         neuer Kommentar
 
WWWWWWOOOOOOWWWWWW!!!!! Man ist das neue Album von Lanfear gut. Also bereits das Vorgängeralbum war aus dem CD-Player meines Autos nicht mehr wegzudenken (ich glaube ich habe es immer noch in meinem CD-Wechsler!!?). Auf jeden Fall liefern die Jungs von Lanfear hier mal wieder ein absolut geniales Werk ab, dass vor Power nur so strotzt. Und auch die Saxophoneinlage beim Song "Eventually" hört sich richtig gut an. Mit diesem Album sollten sich die Jungs endlich an der deutschen Metal-Spitze etablieren können. Für mich zählt dieses Album schon jetzt zu den Alben des Jahres 2005 (und das bereits am 25. Januar!!)Macht weiter so!!
- Ruben <schoen@haederle.de> (25.01.2005)
 
Ups. Das sollte "Eternally" heißen. Sorry!
- Ruben <schoen@haederle.de> (25.01.2005)
 
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Internet
 
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