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Vomitory - Revelation Nausea
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Label Vertrieb
Zeit Tracks |
Metal Blade Metal Blade
39:19 min 10 |
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Wasn bescheuerter Bandname..na ja..egal, die Töne die der Silberling meiner Anlage entlockt sind jedenfalls recht ansprechend. Ultra-derbes Geknüppel, fett produziert, aber leider nicht sonderlich originell. Gleich mit dem ersten Track legt ohne Umschweife (wie Intro oder ähnliches) dreckig los, macht Appetit auf mehr, der mit den nächsten 4 Titeln zur genüge gestillt wird. Bei "The art of war" (woher nehmen die immer die originellen Namen?) geht’s zur Abwechslung mal wieder n bisschen ruhiger zur Sache, stielecht von Trommelwirbeln eingeleitet. Danach gehts eigentlich weiter wie zuvor. Auch textlich gibt’s nichts was man nicht schon woanders gehört hätte..Da die Band angeblich ihr 10-Jähriges bereits hinter sich hat muss man sich schon wundern...bis auf die gelungene Produktion ein stinknormales Death/Black-Metal Album. (cin)
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Kommentare
neuer Kommentar
...nenn mir ne Band, die wie Vomitory klingt, wenn es ja so ein unspektakuläres Release ist würde mich doch mal interessieren wie viele Bands du kennst, die au die diese Art Schweden Death mit Geknüppel vebrinden...
- Flo <flo@pog666.de>
(30.04.2001)
Ich kann es nicht fassen !
REvelation Nausea ist einfach genial !
Wunderbares Blast-Beats, genialen riffs
- Groff (05.07.2004)
Au Backe - ein mehr als peinliches Review zu einer genialen DM-Scheibe... das hat auch nichts "geschmackssache" zu tun, wenn man eine platte so verreisst, dann bitte wenigstens mit vernünftiger begründigung und nicht mit solch leerem gebabbel!
- Nihil Baxter (07.11.2005)
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