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Compilations sind immer so eine Sache. Aus meiner Sicht gibt es nur zwei Berechtigungen für eine wirklich wertige Zusammenstellung: Mehrwert in Form von rarem oder bis dato unveröffentlichtem Material oder einfach eine saugeile weil stimmige Songauswahl. Alles andere - also so ca. vier von fünf Samplern - ist überflüssige Marktüberschwemmung, die unter Strafe gestellt werden sollte. Das Konzept der Macher von "Broken Dreams" scheint so oder so aufgegangen zu sein, konnten die Leute von der ersten Auflage dieser Reihe doch immerhin 500.000 Exemplare unter die zahlende Kundschaft jubeln. Nicht schlecht, schon gar nicht im Downloadzeitalter, da schiebt man gerne flugs ’nen Nachfolger hinterher. Ich persönlich halte die Songauswahl zwar für zumindest etwas gewöhnungsbedürftig - ob sich "Broken Dreams Vol. 2" als lohnende Anschaffung entpuppt, muss bei 37 unterschiedlichen Interpreten sowie Songs mit schwer unterschiedlichen Entstehungsdaten aber jeder für sich selbst entscheiden. (heavy)
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