Review

Wyvern - No Defiance Of Fate
 
Power Metal
 
Label
Vertrieb
Zeit
Tracks
No Fashion Records
Zomba
46:50 min
9


 

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Es hat sich so einiges getan im Hause Wyvern. Schwamm man 1999 mit dem Debut „The Wildfire“ noch in eher True Power metallischen Gefilden und wies einige Parrallelen mit den deutschen Wizard auf, so hat man sich mit „No Definace Of Fate“ doch sehr davon entfernt. Vielmehr hält man sich nun in der Schlagweite von schwedischen Melodic Metal Acts wie Nocturnal Rites und Konsorten auf. Die größten Unterschiede zum Vorgänger sind dabei ganz klar der Gesang, der diesmal von Toni Kocmut, früher Sins Of Omission, übernommen wurde und die klare Produktion der Songs. „No Defiance Of Fate“ klingt dabei viel glatter und mit weniger Ecken und Kanten als noch der Vorgänger, ob das ein Vor- oder Nachteil ist muß, denke ich, jeder selber entscheiden, doch mir gefiel die rauhe Art von den frühen Wyvern besser, da man jetzt einfach wie viele andere Bands auch klingt. Nichtsdestoweniger sollten alle Meldoic Metal Fans ihre wahre Freude an den „neuen“ Wyvern haben, da von Double Bass über klaren Gesang und guter Gitarrenarbeit alles einwandfrei geworden ist, so daß sich Fans der Musikrichtung, wenn sie nicht genug bekommen können, das Ding ruhigen Gewissens ins heimsiche CD-Regal stellen können. (hoschi)
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