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Wenn man dem Info Glauben schenken darf (siehe Homepage), so glich die Entstehung der CD „Hard Takes – Rough Cuts“ der Band Damnslang eher einer Odysee als einem entspanntem Arbeiten. Das Grundgerüst von Damnslang ist kurz mit dreckigem Rock’n’Roll (Schweinerock) umschrieben, wobei die Multikultitruppe (Rumänien, Brasilien, Deutschland und Finnland – wo haben die Skandinavier ihre Finger auch nicht im Spiel) aber auch mehrere andere Einflüsse in ihre Musik einfließen läßt, ohne aber den Grundcharakter ihres Stils außer acht zu lassen. So kann man geringe Metal Einflüsse genauso ausmachen wie manche Sachen aus dem Punkbereich, doch hauptsächlich wird schnörkellos nach vorne gespielt und gerockt. Songs wie „Hot Chocolate“, „Breakdown“ (mit coolem Gitarrensoudn), die unumgängliche Ballade „December“ oder „Painted Like Indians“ sind äußerst eingängig und machen Spaß beim zuhören. Die Riffs sind überhaupt sehr gut und bringen den „Kick Ass Rock“ (wie es im Info heißt) gut zur Geltung. Mit einem abwechslungsreichen Gesang, bei welchem sich auch mal der Bassist versuchen darf, wird eine kurzweilige Scheibe abgerundet. „Hard Takes – Rough Cuts“ ist eine gute Scheibe geworden, die vor allem fürs Autofahren genau das richtige ist. (hoschi)
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